Wo das Leben eine Herausforderung ist

Gambia zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Der größte Teil der Gambier ist Selbstversorger und lebt vom Anbau verschiedener Nahrungsmittel wie Reis, Hirse, Erdnüsse, Mango oder Zitrusfrüchte. Dabei hat die Bevölkerung mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Einerseits erschwert das tropische Klima, das von langen Regen- und Trockenzeiten geprägt ist, den Ackerbau. Andererseits machen subventionierte Importe aus Europa die Preise auf den lokalen Märkten kaputt. Beispielsweise werden Zwiebeln, Pflanzenöl, Hähnchen und Eier günstig aus Europa importiert – was viele gambische Bauern zwingt, ihre Landwirtschaft aufzugeben weil sie nicht konkurrenzfähig sind. Gambia ist auf Lebensmittelimporte angewiesen und damit von den schwankenden und zuletzt extrem gestiegenen Weltmarktpreisen abhängig. Selbst Reis, das Grundnahrungsmittel, muss importiert werden.

Hier setzt die Arbeit von YIRABAH Gambia e. V. an. Wir helfen den Menschen dabei, Landwirtschaft erfolgreich, nachhaltig und ökologisch zu betreiben.