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YIRABAH Gambia e.V - Hilfe zur Selbshilfe

YIRABAH - Die Wurzel für eine selbstbestimmte Zukunft

Wir verändern das Leben der Menschen in den Dörfern Gambias. Damit sie sich ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur aufbauen.

Über uns

YIRABAH ist ein heiliger Ort, außerhalb von Sikunda im Distrikt West Jarra gelegen. Mit einem mehrere hundert Jahre alten Baum war es für die Menschen eine Stätte, an der sie rituelle Zeremonien vollzogen und für Regen oder den Schutz ihrer Reisenden gebetet haben.

Für uns ein Ort der Hoffnung und Grund genug, den YIRABAH Gambia e.V. Verein danach zu benennen. Dort haben wir einen neuen Baum gepflanzt. Als Symbol für unseren Auftrag, die Lebensgrundlagen der Landbevölkerung in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht dauerhaft zu verbessern.

Unsere Absicht dabei ist, ‚unsichtbar‘ zu sein. Darunter verstehen wir, dass es die Menschen in Gambia, in den Dörfern sind, die die Projekte mit unserer Unterstützung maßgeblich organisieren, steuern und verantworten. Wir respektieren die Kultur, die Traditionen und wertschätzen das Potenzial in allen Dingen. Dass das funktioniert, sehen wir in den Gesichtern der Menschen. Sie zeugen von der Veränderung - der Menschen, insbesondere den Frauen und Kindern, den Dorfgemeinschaften und auf den Feldern. Auf dem Weg zu einer unabhängigen und selbstbestimmten Zukunft.

Der Verein YIRABAH Gambia e.V. wurde 2007 gegründet. Er hat derzeit 35 Mitglieder, die alle ehrenamtlich arbeiten. Wir finanzieren uns aus Spenden, Fördermitteln und Mitgliedsbeiträgen. Die Verwaltungskosten liegen bei maximal 3% der Spendeneinnahmen und Mitgliedsbeiträgen pro Jahr. 2008 wurde der Partnerverein YIRABAH Gambia in Gambia gegründet, der für die Abwicklung, Organisation und finanziellen Ausgaben der Projekte verantwortlich ist. Der Partnerverein beschäftigt derzeit 3 ProjektmitarbeiterInnen und 3 FarmmanagerInnen.

YIRABAH Gambia e.V. realisiert ausschließlich Projekte im ländlichen Raum Gambias. Die Arbeit konzentriert sich auf die ökologische landwirtschaftliche Entwicklung, die Nutzung von Solarenergie, die Versorgung mit Trinkwasser sowie die Verbesserung der Bildungseinrichtungen.